Towers Perrin und Watson Wyatt: Zusammenschluss besiegelt

STAMFORD / ARLINGTON, 4. Januar 2010 – Der Zusammenschluss von Towers Perrin und Watson Wyatt zu Towers Watson & Co. ist rechtskräftig. Das neue Unternehmen bietet Beratungsleistungen zu Finanz-, Risiko- und Personal-Management. Die Fusion war zum 28. Juni 2009 angekündigt worden. Chief Executive Officer des neuen Unternehmens ist John Haley, bislang CEO von Watson Wyatt. Towers-Perrin-CEO Mark Mactas nimmt die Position des Präsidenten und Chief Operating Officers von Towers Watson ein.

„Wir freuen uns, zwei erfolgreiche Unternehmen zusammenzuführen und unseren Kunden nun gemeinsam ein breiteres Spektrum an Dienstleistungen anbieten zu können“, erklärt Towers-Watson-CEO John Haley. „Das Geschäftsleben wird immer komplexer, insbesondere mit Blick auf das Kosten- und Risiko-Management sowie das HR-Management. Mit seiner einzigartigen Positionierung kann Towers Watson Unternehmen dabei unterstützen, mit Weitsicht genau die richtigen Maßnahmen zur Erreichung der Unternehmensziele zu ergreifen.“

Dem Zusammenschluss vorausgegangen war die Zustimmung der relevanten Regulierungs- und Wettbewerbsbehörden sowie der Anteilseigner beider Unternehmen am 18. Dezember 2009. Das neue Unternehmen wird mit Wirkung vom 4. Januar 2010 sowohl an der New Yorker Börse als auch im NASDAQ unter dem Kürzel „TW“ gelistet. Das bisherige Kürzel von Watson Wyatt, WW, wird nicht mehr eingesetzt. Der Wert der Transaktion beträgt 4 Mrd. US-Dollar, basierend auf dem Preis der Watson Wyatt-Aktien am 31. Dezember 2009.

„Towers Watson baut auf gemeinsamen Werten beider Ursprungsorganisationen auf. Dazu zählen vor allem Integrität, Professionalität, partnerschaftliche Zusammenarbeit und eine ausgeprägte Kundenorientierung“, erklärt Towers-Watson-Präsident Mark Mactas. „Indem wir unsere weitreichenden Erfahrungen und tiefgreifenden Fähigkeiten kombinieren, entwickeln wir ein Unternehmen, das seine Kunden besser versteht, seinen Mitarbeitern neue Entwicklungschancen eröffnet und seinen Anteilseignern einen höheren Wert bietet.“

Im Zuge des Mergers plant Towers Watson, rund 46,9 Millionen Aktien (Class A common stock) auszugeben. Ebenfalls auszugebende rund 29,5 Millionen Aktien (Class B common stock) unterliegen speziellen Handelsrestriktionen und werden innerhalb der kommenden vier Jahre auf einer 1:1-Basis in Class-A-Aktien gewandelt. An frühere Towers-Perrin-Eigentümer wird Towers Watson darüber hinaus 200 Millionen US-Dollar in bar zahlen sowie Promissory notes im Wert von 200 Millionen US-Dollar ausgeben. Weitere Details zur finanziellen Ausgestaltung der Transaktion finden sich im aktuellen 8-K-Report von Towers Watson für die US-Börsenaufsicht SEC in New York.

Towers Watson hat seinen Hauptsitz in New York.

Über Towers Watson

Towers Watson, eine der führenden Unternehmensberatungen weltweit, unterstützt seine Kunden, ihren Unternehmenserfolg durch ein effektives HR-, Finanz- und Risikomanagement zu steigern. Mit rund 14.000 Mitarbeitern in 34 Ländern entwickelt das Unternehmen Lösungen für betriebliche Altersversorgung und Nebenleistungen, für das Personal- und Vergütungsmanagement sowie das Risiko- und Finanzmanagement, einschließlich der Beratung von Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen.

FORWARD-LOOKING STATEMENTS
This document contains “forward-looking statements” within the meaning of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. You can identify these statements and other forward-looking statements in this document by words such as “may”, “will”, “would”, “expect”, “anticipate”, “believe”, “estimate”, “plan”, “intend”, “continue”, or similar words, expressions or the negative of such terms or other comparable terminology. These statements include, but are not limited to, the benefits of the business combination transaction involving Towers Perrin and Watson Wyatt, as well as other statements that are not historical facts. Such statements are based upon the current beliefs and expectations of Towers Perrin’s and Watson Wyatt’s management and are subject to significant risks and uncertainties. Actual results may differ from those set forth in the forward-looking statements.

The following factors, among others, could cause actual results to differ from those set forth in the forward-looking statements: the risk that the businesses will not be integrated successfully; the risk that anticipated cost savings and any other synergies from the transaction may not be fully realized or may take longer to realize than expected; the ability to recruit and retain qualified employees and to retain client relationships; the combined company’s ability to make acquisitions, on which its growth depends, and its ability to integrate or manage such acquired businesses; and the risk that a significant or prolonged economic downturn could have a material adverse effect on the combined company’s business, financial condition and results of operations. Additional risks and factors are identified under “Risk Factors” in the joint proxy statement/prospectus included in the amended registration statement on Form S-4/A filed by Jupiter Saturn Holding Company on November 9, 2009 with the Commission and under “Risk Factors” in Watson Wyatt’s Annual Report on Form 10-K filed on August 14, 2009 with the Commission.

You should not rely upon forward-looking statements as predictions of future events because these statements are based on assumptions that may not come true and are speculative by their nature. Towers Watson undertakes no obligation to update any of the forward-looking information included in this document, whether as a result of new information, future events, changed expectations or otherwise.