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InsureBlog – was Versicherer bewegt

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    Deutschland Erscheint regelmäßig in deutscher Sprache
    InsureBlog diskutiert und analysiert mit fundierter fachlicher Expertise aktuarielle Themen und Prozesse, die Versicherungsunternehmen bewegen.
    Zielgruppe: Verantwortliche für die Themen Risiko- und Kapitalmanagement in Versicherungsunternehmen
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    • Fusionen: Nicht jede Übernahme erzielt den gewünschten Effekt
      Über die Vor- und Nachteile von Fusionen in der Versicherungsbranche wird zurzeit verstärkt diskutiert – nicht zuletzt im Hinblick auf eine mögliche Fusion der Commerzbank und der Deutschen Bank.
    • Lebensversicherung: What’s up 2019?
      Hohe Kosten, Digitalisierungsdruck und trübe Aussichten für weiteres Wachstum – Lebensversicherer müssen der Veränderung ihrer Branche ins Auge sehen und sich neu orientieren. 2019 werden sie sich vor allem mit der Optimierung von problembehafteten Altbeständen, der Suche nach Wachstumsfeldern und der digitalen Transformation beschäftigen müssen.
    • Digitalisierung im Vertrieb – für die Operation am offenen Herzen gibt es professionelle Software
      Im Zuge einer umfassenden Digitalisierung stellen viele Unternehmen insbesondere ihre IT-Systeme, die nicht selten noch aus den 80er Jahren stammen, auf den Prüfstand. Im Geschäft mit Nicht-Lebensversicherungen steht hierbei neben dem Bestandsführungs- und Schadensystem auch der eigentliche Rechenkern im Fokus.
    • IFRS 17 – erneute Sackgasse oder nur Kopfsteinpflaster?
      Nach über 20 Jahren zähen Ringens gibt es seit Mai 2017 einen IFRS-Standard, versehen mit der Nummer 17, zu Versicherungsverträgen. Natürlich prinzipienbasiert, wie es sich für einen ordentlichen IFRS-Standard gehört.
    • Hängt Asien die globale Versicherungswirtschaft ab?
      Wenn es um Digitalisierungsstrategien der Finanzwelt geht, ist Asien ganz vorne mit dabei. Der Rest der Welt wirkt, als würde er hinterherhinken – und kann trotzdem von dieser Entwicklung profitieren.
    • Veränderungsanalyse unter Solvency II – kein Zugewinn für Unternehmen und BaFin
      Dieses Jahr war es nun soweit: Die Versicherungsunternehmen mussten zum ersten Mal das Quantitative Reporting Template (QRT) 29 abgeben – eine Art Veränderungsanalyse, die manche Lebens- und Krankenversicherungsunternehmen an die „Analysis of MCEV earnings“ erinnert haben dürfte. Und ich möchte mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, das Thema Veränderungsanalyse auch nur für diese zwei Versicherungssparten diskutieren.
    • Steigende Investitionen in Insurtechs – Versicherer haben verstanden
      Sie zogen aus, um die Versicherungsbranche aufzumischen – zu „disrupten“ wie man auf Neudeutsch sagt: Start-ups, die sich auf die digitale Transformation der Versicherungswirtschaft spezialisiert haben. Aber was hat sich in den vergangenen Jahren tatsächlich getan? Werden die Karten in der Versicherungsbranche wirklich neu gemischt? Ganz so dramatisch ist Entwicklung bis heute nicht, aber ein fundamentaler Wandel vollzieht sich – sichtbar und unsichtbar.
    • Wie können Unternehmen Captives sinnvoll nutzen?
      Firmeneigene Versicherungsunternehmen, sogenannte Captives, gewinnen auch beim Thema Mitarbeiter-Benefits immer mehr an Bedeutung – auch in Deutschland. Aktuelle Studien zeigen: Gut organisierte Captives ermöglichen ein Einsparpotential von bis zu 25 Prozent bei den Kosten für Versicherungsleistungen an Arbeitnehmer in Großunternehmen oder Konzernen. Dennoch sind sie nicht für jedes Unternehmen das am besten geeignete Finanzierungsinstrument. Es ist daher unerlässlich, vorab genau zu prüfen, welches Land und welche Sparte in eine Captive aufgenommen werden können.
    • Am besten persönlich!
      Die jüngsten Zahlen bestätigen den Abwärtstrend: Die Zahl der in Deutschland tätigen Versicherungsvermittler ging im letzten Quartal 2017 um 3.500 zurück. Seit 2011 ist deren Anzahl um insgesamt 20 Prozent gesunken. Damit gibt es von Jahr zu Jahr weniger Berater in Deutschland, die den Bürger kompetent zur Absicherung im Rentenalter, zu Berufsunfähigkeitsschutz oder anderen wichtigen Versicherungsfragen anleiten können.
    • Run-Off getriebene Konsolidierungswelle
      Der Verkauf von Lebensversicherungsgeschäft im Run-Off beschäftigt die großen Versicherungsgesellschaften. Große Versicherungsgesellschaften bestätigen, dass sie den Verkauf von Lebensversicherungsgeschäft im Run-Off als strategische Option in Betracht ziehen. Andere Häuser erklären öffentlich, dass Run-Off generell als Geschäftsmodell für sie nicht in Frage kommt. Wiederum andere Gesellschaften haben bereits Nägel mit Köpfen gemacht und Geschäft, welches für das Neugeschäft bereits geschlossen war, an eine sogenannte Run-Off-Plattform verkauft. Auch wenn zuweilen Ängste unter den betroffenen Versicherungsnehmern geschürt werden: Die betroffenen Versicherungsnehmer können davon profitieren.
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Häufig gestellte Fragen